Keine bösen Überraschungen

Manchmal kann man gar nicht so kompliziert denken, wie's kommen kann. Damit uns das nicht passiert, wird unser gesamtes Design ständig geprüft. Mit aufwendigen Programmen verifizieren wir immer wieder unsere Entwürfe, spüren frühzeitig mögliche Fehlerquellen auf. Wir simulieren, bewerten und modifizieren jede unserer Lösungen solange, bis wirklich alle regulatorischen, technischen und organisatorischen Anforderungen unserer Kunden auditsicher erfüllt sind.

Denn, wenn Software und Hardware zusammen gebracht werden, kann man manch böse Überraschung erleben. Deshalb arbeiten bei CogniMed die Entwickler der Software und die der Hardware sehr eng und übergreifend zusammen. Sie prüfen nicht nur die einzelnen Bauteile und das fertige Gerät, sondern auch in jeder Phase jede Baugruppe auf dem Weg zum Endprodukt immer wieder. Sie verifizieren die Ergebnisse in Bezug auf Zielsetzung und validieren am Ende des Projektes, ob alle von Kundenseite gestellten Anforderungen optimal erfüllt sind. Obligatorisch ist die Vorstellung der Baugruppe im EMV-Labor, die ausführliche Dokumentation und die Bewertung der Usability und Praxistauglichkeit.

Hinter all diesen Tests verbirgt sich das eine Ziel: alle Hard- und Software-Komponenten müssen perfekt zusammen passen, so dass Sie vor unliebsamen Überraschungen sicher sein können.